Wir verstehen uns als ein studentisches Kollektiv von Aktivist*innen, die sich primär mit lokaler, nationaler und globaler Klimagerechtigkeit auseinandersetzen.
Für uns bedeutet das, dass der menschengemachte Klimawandel kein alleinstehendes klimatologisches Problem ist, sondern auf globaler Ebene mit politischen und sozioökonomischen Herausforderungen einhergeht und soziale Ungerechtigkeit verstärkt. Aus diesem Grund bekämpfen wir auch die ungleiche Verteilung der Folgen des Klimawandels, fordern eine gerechte und effiziente Nutzung des verbleibenden Emissionsbudgets sowie dass Klimaschutzmaßnahmen sozial verträglich gestaltet werden und nicht zu Lasten bereits benachteiligter Regionen und der dort lebenden Menschen fallen.
Klimagerechtigkeit und Diskriminierung sind für uns dementsprechend unvereinbar, weshalb wir auch unter anderem als Mitglied der Initiative gegen Rechts sowohl nach außen, als auch intern klar Stellung gegen faschistisches, imperialistisches und kolonialistisches Gedankengut beziehen und weder Rassismus, Sexismus und Fremdenfeindlichkeit, noch Homo-, Trans- und andere Arten der Queerphobie tolerieren.
Des Weiteren beschäftigen wir uns mit systemkritischen Positionen, da unsere Wirtschaftsweise die voranschreitende Katastrophe mitverursacht und die Umwelt nicht weiter aus Profitinteresse ausgebeutet werden darf. Aus diesem Grund fordern wir getreu des Slogans unseres Hashtags #SystemChangeNOTClimateChange einen Wandel zu einer klimagerechten, nachhaltigeren Gesellschaft.
Die Beiträge bis Juli 2021 sind nicht vollständig – Informationen zu unseren vergangenen Aktionen (ab Mai 2019) findet ihr am besten via Social Media.